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Andrea/Staffel 3

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Staffel 3
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Staffel 6
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Staffel 7


Folge 1 - Die Saat

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Andrea kämpft sich den ganzen Winter mit der unbekannten Frau, die Michonne heißt, durch und erkrankt dabei. Sie ist so schwach, dass sie sich ausruhen muss und bleibt in einem Gebäude zurück, während Michonne die Umgebung nach nützlichen Materialien absucht. Nachdem ihre neue Wegbegleiterin von einem Streifzug zurück kommt, bekommt sie von ihr einige Aspirin, damit es ihr besser geht.

Andrea fühlt sich zwar immernoch schwach, wagt sich aber vor die Tür. Gemeinsam mit Michonne und ihren beiden Zombie-Begleitern verlassen sie das Gebäude und gehen in einen nahegelegenen Wald.


Folge 3 - Zeit der Ernte

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Während sie auf einer Landstrasse entlang gehen, bemerken sie eine Rauchsäule in den Himmel steigen. Die Frauen machen sich sofort auf den Weg um nachzusehen, was passiert ist. An der Absturzstelle angekommen entdecken sie einen abgestürzten Helikopter. Andrea wartet im Gebüsch, während Michonne nach Überlebenden schaut. Plötzlich kommt sie wieder zurück, da sich eine Gruppe Männer nähert. Sie können beobachten wie der verletzte Pilot geborgen und den beiden toten Besatzungsmitgliedern der Schädel durchbohrt wird.

Wie aus dem Nichts tauchen ein paar Zombies auf, die von der Gruppe ohne Probleme getötet werden. Die Zombie-Begleiter von Michonne, die an einen Zaun gekettet wurden, beginnen allerdings unruhig zu werden, was die Aufmerksamkeit der unbekannten Gruppe auf sich zieht. Michonne köpft ihre Begleiter daraufhin. Nachdem Ruhe eingekehrt ist, verlieren die Männer das Interesse und der Anführer ruft zum Aufbruch auf. Andrea und Michonne sind erleichtert, bis sie eine Stimme hinter sich hören. Andrea dreht sich um und kann es nicht glauben. Vor ihr steht Merle, der vor fast einem Jahr auf dem Dach eines Kaufhauses in Atlanta zurück geblieben ist.[1]. Sie verliert daraufhin das Bewusstsein.

Später, als sie zu sich kommt, bekommt sie ihr Umwelt nur schemenhaft mit. Sie merkt, dass sie sich in einem Fahrzeug befindet und sie in einen Ort gefahren sind. Sie fragt nach Michonne. Als diese antwortet verliert Andrea erneut das Bewusstsein. In einer Art Krankenzimmer wird sie behandelt. Schnell geht es ihr besser und von der Erkrankung merkt sie nicht mehr viel. Als Andrea fragt wo sie sich befinden, macht Dr. Stevens einen nervösen Eindruck. Sie bekommt noch heraus, dass sie es nicht verraten darf. Da betritt Merle das Zimmer. Er unterhält sich mit Andrea über die Geschehnisse der Atlanta-Überlebenden und stellt fragen zu seinem Bruder Daryl. Schließlich verlangt er noch ein "Danke schön", da er die beiden Frauen gerettet hat. Nachdem Andrea sich bedankt, betritt der Governor den Raum. Andrea fragt sofort warum sie gefangen gehalten werden, was der Mann nicht nachvollziehen kann. Er öffnet die Tür des Hauses und erklärt ihnen, dass sie Gäste und keine Gefangenen sind. Andrea und Michonne sind sprachlos, als sie die leeren Strassen von Woodbury sehen. Da es mittlerweile dunkel geworden ist, befinden sich keine Menschen, bis auf die Wachposten, auf den Strassen. Sie bekommen eine kleine Einweisung über den Schutz der Stadt, bis sie in ein Zimmer begleitet werden, indem sie übernachten können.

Am nächsten Morgen machen die beiden Frauen einen Bummel durch die jetzt lebhafte Stadt. Dabei werden sie von Shumpert, einer Wache des Governors, beobachtet. Andrea ist fasziniert, während Michonne misstrauisch ist. Sie werden vom Governor zum Frühstück eingeladen, bei dem sie Milton kennen lernen. Es werden noch ein paar Informationen und Floskeln ausgetauscht, bis der Governor das Essen verlassen muss. Anschließend schauen sich die Frauen sie Stadt weiter an. Michonne möchte ihre Waffen zurück und sofort weg, Andrea allerdings möchte noch ein paar Tage bleiben, bis sie sich gut erholt haben.

Plötzlich werden die Tore geöffnet und ein kleiner Militärkonvoi fährt in die Stadt. Der Governor steigt aus einem der Fahrzeuge und erklärt, dass sie keine Überlebenden gefunden haben und aus diesem Grund das Material mitnehmen konnten. Sie werden das Andenken der Toten nicht vergessen. Andrea ist über das Auftreten ein wenig fasziniert und fragt den Governor nach seiner kleinen Rede nach seinem Namen. Den verrät er ihr aber nicht und geht.


Folge 4 - Leben und Tod

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Am Morgen kommt Michonne von einem Gang durch Woodbury zurück ins Zimmer. Sie schlägt vor, dass sie zügig Woodbury verlassen und in Richtung Küste gehen. Dort könnten sie auf eine Insel in Sicherheit fliehen. Andrea wendet ein, dass sie in einer sicheren Zuflucht nur überleben und ihr das vielleicht nicht reicht. Michonne zeigt ihre Bedenken gegenüber dem Governor.

Bevor sie gehen zeichnet Andrea die Lage der Farm auf eine Karte und bringt diese zu Merle. Sie kommen ins Gespräch, wobei er sich fragt, warum aus ihnen nie ein Paar wurde. Sie erklärt, dass er damals nicht so charmant gewesen sei, was er einsieht. Er will wissen, warum sie ihm hilft seinen Bruder zu finden. Sie erklärt, dass sie auch gern gefunden worden wäre, allerdings zurückgelassen wurde. Merle findet, dass sie nun gemeinsam haben von der selben Gruppe verlassen und von anderen gefunden worden zu sein. Zuletzt will sie noch wissen, was er vom Governor hält. Merle erklärt, dass er nur wegen dem Governor noch am Leben ist und ihn dafür dankbar ist.
Sie geht zum Governor um sich zu verabschieden. Er gibt ihr einen Drink aus und erkundigt sich, wie ihre Pläne sind. Dann berichtet er von seiner Familie und wie er seine Frau 28 Monaten verloren hat. Als sie gehen will sagt er ihr seinen Namen, Philip. Sie ist erstaunt, doch er tut es als Kleinigkeit ab.
In ihrem Apartment hat Michonne bereits ihre Sachen gepackt. Sie erklärt, dass sie vielleicht noch ein paar Tage bleiben sollten, worauf hin Michonne wütend die Tasche zu Boden stellt und das Zimmer verlässt.


Folge 5 - Anruf

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Es ist ein warmer Tag. Milton bringt Andrea ein kühles Getränk und beschwert sich, dass die Strom-Generatoren für die Kühlung der Getränke verschwendet werden. Sie sprechen auch über das bevorstehende große Event am Abend.

Der Governor tritt vor die Krankenstation und hält eine Rede an seine Bevölkerung, in der er stolz darauf eingeht, wie sie von wenigen Leuten mit kaum Nahrung zu einer großen Gruppe gewachsen sind. Sie heben das Glas und feiern sich selbst.
Merle kommt später zu Andrea und schickt sie zum Governor. Dieser erklärt, dass Michonne die Leute verunsichert und er bald keine andere Wahl hat, als sie aus Woodbury auszuschließen. Sie geht zu ihrer Freundin ins Zimmer, die gerade damit beschäftigt ist ihre Sachen zu packen. Sie macht Michonne Vorwürfe, dass sie die Woodbury-Gemeinschaft leichtfertig aufgeben würde ohne ihr eine Chance gegeben zu haben. Michonne wehrt ab. Sie sieht sich als Gefangene und möchte unbedingt fliehen.
Sie schafft es Andrea zu überzeugen die Stadt zu verlassen. Sie gehen zum Tor, als Merle ihre Absichten erkennt und sie versucht aufzuhalten. Michonne drängt jedoch weiter auf das Tor zu. Er stellt sich ihnen in den Weg und bespricht etwas mit Caesar Martinez. Als Andrea näher kommt schickt er sie zurück zu Michonne. Diese erklärt, dass der Governor immer eine Ausrede findet, warum sie noch bleiben müssten und keiner gehen darf ohne seine Erlaubnis. Merle öffnet schließlich die Tür. Für Andrea ist dies ein Zeichen, dass sie tatsächlich Gäste sind und jederzeit gehen dürften. Sie will allerdings noch bleiben. Michonne setzt ihr ein Ultimatum und geht schließlich ohne sie hinaus.
Andrea ist verletzt und setzt sich auf eine Bank. Der Governor setzt sich zu ihr und bedauert den freiwilligen Abschied ihrer Freundin. Danach lädt er sie zu einem Drink ein.
Am Abend gehen beide gemeinsam zur Arena. Dort begrüßt der Governor einige Gäste und nimmt mit Andrea die besten Plätze ein. Das Licht geht an und man sieht, wie sechs Zombies an Ketten gefesselt sind. Merle und ein weiterer Kämpfer betreten den Ring. Andrea schaut geschockt zu, wie die beiden miteinander kämpfen. Sie ist entsetzt und möchte gehen. Der Governor hält sie zurück und erklärt, dass dies inszeniert ist und die Zombies nicht gefährlich sind. Sie sieht dies jedoch als Verharmlosung der Gefahr an. Er erklärt jedoch, dass damit gezeigt werden soll, dass die Bürger keine Angst haben brauchen.
Sie bleibt bis Merle seinen Gegner besiegt hat und schaut sich den ganzen Kampf an.


Folge 6 - Auf der Jagd

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Andrea schaut einigen Kindern beim Spielen zu. Der Governor spricht sie an. Sie nutzt die Gelegenheit um mit ihm über die Arena-Kämpfe zu sprechen, doch er lehnt ab. Als sie gehen will hält er sie auf und sie trägt vor, dass sie den Zweck versteht, jedoch der Meinung ist, das genügend Brutalität in der Welt vorherrscht. Danach bittet sie um eine Aufgabe um ihren Teil beizutragen. Sie geht nicht auf den Vorschlag ein, Rationen zu verteilen, sondern erklärt, dass sie eine gute Schützin ist und bei der Verteidigung der Stadt helfen könnte. Er bietet ihr Bogenschieß-Unterricht an und will ihr dafür jemanden zuteilen.

Später sitzt sie gemeinsam mit Haley auf der Mauer. Sie sprechen über den Bogen, den sie von ihrem untoten Vater genommen hat und ihn, sowie ihren mutierten Bruder hierfür töten musste. Haley erklärt, dass sie für das Bogenschießen bei den olympischen Spielen trainiert hat.
Ein Untoter* nähert sich der Mauer. Haley steht auf und schießt einen Pfeil ab. Dieser hat jedoch nicht genügend Durchschlagskraft und prallt an dem Zombie ab. Auch ein zweiter Pfeil kann den Untoten nicht stoppen. Kurz entschlossen springt Andrea die Mauer hinunter, stößt den Zombie um und ersticht ihn mit ihrem Messer. Haley ist entsetzt und schreit Andrea an, dass die Verteidigung kein Spiel sei.

Andrea wird zum Governor gerufen. Sie klopft an und sieht ihn hinter seinem Schreibtisch sitzen. Ihr ist bewusst, dass sie etwas falsch gemacht hat, doch sie wollte etwas praktische Übung. Der Governor beschließt, dass sie nicht mehr an der Mauer benötigt wird. Andrea versteht und will gehen, als sie inne hält und eingesteht, dass ihr die Kämpfe gefallen haben, diese Tatsache ihr aber nicht gefällt. Der Governor horcht auf und erklärt, dass ihm dies bewusst war, denn sonst wäre sie einfach gegangen - sie war ja bereits in der Arena aufgestanden, nahm aber wieder platz.

Er gibt ihr einen Whisky in einem Garten zwischen zwei Häusern aus. Dann erklärt er, dass er sich für den Rest des Tages frei genommen hat. Sie sprechen über die Vergangenheit und Philip erklärt, dass er nicht stolz auf seinen Wagen, sein Haus oder seinen Job war, es jedoch etwas gab, auf das er sehr wohl stolz ist.
Dann erklärt er ihr, dass sie sich nicht dafür schämen muss den Kampf zu mögen. Er selbst mag es, da er sich so lebendiger fühlt. Sie flirten miteinander und kommen sich näher.

Schließlich liegen sie gemeinsam im Bett und haben Sex, als jemand an die Tür klopft. Philip erklärt, dass er zuvor gelogen hat und sein Job jederzeitige Verfügbarkeit verlangt. Er zieht sich einen Bademantel an und geht zur Tür und verlässt das Zimmer. Andrea kleidet sich in eine Decke und geht zum Fenster. Philip kommt zurück ins Zimmer, erklärt, dass alles okay ist. Dann küssen und entkleiden sie sich wieder.


Folge 7 - Tod vor der Tür

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Andrea und der Philip werden vom Klopfen an der Tür geweckt. Während er sich um den Besucher kümmert, zieht sie sich an. Philip erklärt ihr, dass er eine Aufgabe für sie hat, doch sie scherzt und erklärt, dass sie später zu ihm zurückkehren wird.

Er führt sie in das Labor. Dort liegt Mr. Coleman, ein älterer Mann, auf dem Bett. Neben ihm sitzt Milton und spielt ihm eine Schallplatte vor. Philip bedankt sich bei Mr. Coleman für seine freiwillige Hilfe und überlässt Andrea Merle. Sie will wissen, was sie hier tun soll, doch er weist sie nur an die Musik zu stoppen und auf das erste Lied zurück zu setzen, nachdem er einen Gong ertönen lies.
Milton vollführt ein Ritual, bei dem er Mr. Coleman einige Bilder zeigt und Fragen stellt. Zum Zeichen, dass er verstanden hat, sollte er die Hand heben. Danach bittet der Patient ihn die Musik weiter spielen zu lassen. Milton erklärt Andrea, während sie warten, dass er herausfinden möchte, ob die Zombies sich an frühere Dinge erinnern können. Dafür hat er mit Mr. Coleman einige Rituale seit Wochen durchgeführt. Dieser hat Prostata-Krebs, der mit ihren Mitteln nicht behandelt werden kann, sodass er daran sterben wird.
Andrea erklärt, dass nach der Mutation nur Monster entstehen und der Mensch zuvor verschwunden ist. Milton hat jedoch seine Eltern früh verloren und ist Einzelkind. Er kannte niemanden, der sich verwandelt hat.
Mr. Coleman verstirbt. Nachdem sich Milton von seinem Tot überzeugt hat, fesseln sie den Mann ans Bett. Andrea legt ihre Hand auf die von Milton, als sie bemerkt, wie nervös er ist. Sie warten weiter ab.
Mr. Coleman schaut sich orientierungslos um. Andrea bemerkt die Verwandlung und gibt Milton ein Zeichen. Er beginnt damit den Gong zu schlagen und seine Fragen zu stellen. Der Untote schnappt nach Milton und wird immer wilder. Bei einer Frage deutet Milton die Verkrampfung der Zombie-Hand als Zeichen. Er löst die Fesseln um das Ergebnis zu überprüfen. Andrea ist nicht wohl dabei. Der Zombie greift nach Milton, doch im letzten Moment kann sie ihn mit einem Stich in den Schädel erledigen.
Geschockt zieht sich Milton zurück um die Ergebnisse des Ereignisses zu dokumentieren.

Andrea geht an der Hauptmauer vorbei zurück zu der Wohnung von Philip. Er wartet und begrüßt sie. Sie braucht jedoch erst einen Drink, bevor sie ihm berichtet, dass Mr. Coleman gestorben ist und Milton nicht das gefunden hat, wonach er suchte. Sie hat dies alles sehr mitgenommen, weshalb sie sich in die Arme nehmen lässt, während er sie beruhigt.


Folge 8 - Siehe, dein Bruder

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Andrea macht sich am Spiegel zurecht, als sie ein Familienfoto von Philip bemerkt. Sie betrachtet es und stellt es wieder ab. Er kommt zu ihr und umarmt sie. Andrea erklärt, dass sie Milton versprochen hat Mr. Coleman einzuäschern. Er macht sich Sorgen um sie, doch Andrea erklärt, dass sie Milton damit nicht allein lassen will. Dann verlässt sie den Raum.

Draußen auf der Straße hört sie plötzlich Schüsse. Sie geht in die Richtung, wird jedoch von Philip zurück gehalten, der ihr erklärt, dass manchmal Beißer durch die Schwachstellen dringen und man sich keine Sorgen machen bräuchte.
Plötzlich ruft ein Mann um Hilfe. Sie eilen zu ihm und er erklärt, dass eine Gruppe von 6-7 Menschen in die Stadt eingedrungen sei. Philip schickt die Schaulustigen zurück in ihre Wohnungen und erklärt dann den Verteidigungskräften, dass sie angegriffen werden. Sie sollen nach Möglichkeit Gefangene machen, dürfen aber auch scharf schießen.

Danach gehen er, Andrea, Haley, Shumpert und der angegriffene Mann zu Milton ins Labor. Kurz darauf treffen auch Caesar und Merle ein. Dieser erklärt, dass Warren getötet wurde. Andrea will hinaus gehen und die Angreifer abwehren, doch Philip teilt sie dazu ein nach ihren Leuten zu sehen. Andrea spricht ihn nochmal an und erklärt, dass Haley viel geeigneter für diese Aufgabe ist, doch er bleibt stur.

Als Andrea ihre Runde macht, kommt sie den Kämpfen nahe. Sie sieht einen der Angreifer und schießt auf ihn. Philip kommt zu ihr und fragt, was sie gesehen hat. Sie erklärt, dass es ein Schwarzer in einem Gefängnisanzug gewesen war. Philip sagt ihr, dass sie nicht vom Militär sind und schickt sie in Sicherheit. Widerwillig folgt sie seinen Anweisungen.

Später kehrt sie in die Wohnung des Governors zurück. Sie geht hinein und sieht, wie Michonne über dem verletzten Governor steht in einem Raum, in dem sie zuvor nicht war. Sie hebt die Waffe und bedroht ihre alte Freundin. Diese wirbelt herum und bedroht mit ihrem Katana ihrerseits Andrea. Die Frauen bewegen sich im Kreis, bis Andrea bei Philip und Michonne an der Tür ist. Dann senkt sie ihr Schwert, dreht sich um und geht. Als sie gegangen will sich Andrea um Philip kümmern, doch dieser hat nur Augen für das tote Mädchen. Er nimmt es in den Arm und Andrea sieht die vielen Aquarien voller untoter Köpfe und das Durcheinander.

Sie bringt ihn zur Krankenstation. Dort kümmert sich Dr. Stevens um das verletzte Auge. Andrea bittet die Frau sie allein zu lassen. Dann fragt sie nach den Aquarien. Er erklärt, dass er sich durch den Anblick auf die Grauen vor Woodbury vorbereitet. Die nächste Frage nach dem Mädchen trifft Philip schwer. Andrea geht um die engsten Vertrauten zu informieren.

Ganz Woodbury wird in der Arena zusammen gerufen. Der Governor hält eine Rede darüber, wie er in dieser Nacht seit langem wieder die Angst verspürte, wie beim Ausbruch der Seuche. Er berichtet von den Terroristen und erklärt, dass sie Unterstützung aus den Reihen von Woodbury hatten. Dann zeigt er auf Merle, der darauf hin sofort entwaffnet wird. Ein Mann wird herein geführt und der Philip fährt fort, dass Merle die Gemeinschaft an seinen Bruder, Daryl, verraten hat. Bei diesen Worten reißt er dem Man den Sack vom Kopf. Die Brüder schauen sich an. Dann schaut Daryl in die Runde, sieht Andrea und ihre Blicke treffen sich.


Folge 9 - Kriegsrecht

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Die Menschen in der Arena fordern weiterhin den Tot der Dixon-Brüder. Andrea versucht zu Philip zu gelangen, doch sie wird gehindert. Als sie sich schließlich los reißt steht ihr Caesar im Weg. Sie bittet Philip die beiden zu verschonen und erklärt, dass Daryl einer ihrer Freunde ist. Er jedoch fordert Merle auf seine Loyalität zu beweisen in einem Kampf gegen seinen Bruder, bei dem nur einer der beiden überleben kann. Dieser soll dann frei sein.
Merle geht darauf ein und beginnt den Kampf gegen Daryl. Es werden einige Zombies herein geführt, gegen die sich die beiden Männer schon bald wehren.
Plötzlich wird das Volk erneut angegriffen. Haley wird erschossen und eine Rauch-Granate vernebelt die Sicht. Während alle in Panik geraten ruft Andrea Daryl zu sich, doch dieser verschwindet. Sie nimmt sich die Uzi von Haley und betrachtet ihre tote Freundin.

Am Morgen danach kommt sie aus der Krankenstation in der neun Patienten behandelt werden. Sie trifft sich mit Milton und sieht, wie eine Menschenmenge versucht aus der Stadt zu fliehen. Caesar ist mit dieser Situation überfordert und Philip lässt sich nicht blicken. Als die Lage eskaliert hören sie plötzlich Schreie aus dem Norden der Stadt. Andrea und Caesar laufen zu Hilfe. Sie sehen, wie einige Zombies in die Stadt eingedrungen sind und einen Bewohner anfallen. Die Zombies werden erledigt, doch der Mann wurde gebissen. Das Volk schart sich um den verwundeten und fordert, dass Andrea etwas unternimmt. Schließlich kommt Philip aus seinem Haus. Ohne ein Wort zieht er seine Waffe und erledigt den Mann*. Danach kehrt er schweigend zurück.
Andrea folgt ihm und stellt ihn zur Rede. Er erklärt, dass Merle zwei aus Andrea’s ehemaliger Gruppe gefunden hat. Diese haben bereits einige Männer aus Woodbury getötet, weshalb er ihnen nicht freundlich begegnen konnte. Er zählt die umgekommenen Männer auf und ergänzt den Mann auf der Straße als Folge des Angriffs. Andrea fragt ihn, warum sie nicht hinzu gezogen wurde. Er isoliert sich von ihr und erklärt, dass sie nur auf der Durchreise gewesen sei.
Milton kommt ins Zimmer und erzählt, dass draußen die Leute wieder unruhig werden und eine Erklärung verlangen. Philip ignoriert sie. Für ihn herrscht Krieg. Die netten Zeiten mit Barbecue und Parties sind vorüber.
Andrea geht schließlich vor die Tür. Sie verschafft sich Gehör und erklärt dem Volk, dass sich etwas ändern muss. Sie werden Woodbury wieder aufbauen und somit später in die Geschichtsbücher eingehen. Die Menge lässt sich begeistern und geht beruhigt auseinander.


Folge 10 - Zuflucht

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Sie sitzt in ihrem Zimmer, als es an der Tür klopft. Es ist der Governor, der mit ihr sprechen möchte. Er fragt, ob er hinein darf, worauf hin sie nur den Blick senkt. Drinnen lobt er sie für ihre bewegende Rede. Er erklärt, dass die Bürger jetzt jemanden brauchen, der ihnen helfen kann und sie nicht tyrannisiert. Andrea will wissen, ob das jetzt bedeuten soll, dass er abdankt. Der Governor erklärt jedoch, dass er lediglich Zeit benötigt um mit dem Verlust seiner Tochter Penny und den anderen Ereignissen klar zu kommen. Er zeigt ihr auch auf, dass sie die einzige Wahl ist, weil Caesar oder Milton der Aufgabe nicht gewachsen seien. Andrea will wissen, ob es jetzt einen Vergeltungsschlag gegen das Gefängnis gäbe. Er verneint, solange sie die Stadt in Ruhe lassen. Sie will ihre alten Freunde besuchen. Er bittet sie jedoch zu bleiben, denn das Volk braucht sie jetzt. Danach lässt er sie allein.

Später geht Andrea zur Hauptmauer und will wissen, wo Caesar ist. Karen ist auf Wache und berichtet, dass er aus der Stadt gegangen ist. Sie will jedoch nicht sagen wohin. Andrea sieht Milton und stellt ihn zur Rede. Sie fragt ihn, wo der Governor ist. Dieser versucht so ausweichend zu antworten, wie nur möglich und erklärt, dass er die Stadt verlassen hat für einen Plünderungseinsatz. Enttäuscht und wütend geht sie davon.


Folge 11 - Judas

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Andrea stellt den Governor in seiner Wohnung zur Rede. Sie will wissen, warum er zum Gefängnis gefahren ist. Er erklärt, dass er sich keine Aggressoren neben den Zombies leisten kann und dort hingegangen ist um zu verhandeln. Sie begannen jedoch zu schießen. Andrea will zu ihren Freunden um mit ihnen zu reden.

Draußen auf der Straße hört sie einen Streit zwischen Karen und Caesar. Ein Junge, Noah soll zum Dienst an der Waffe eingezogen werden. Andrea erklärt, dass er nur lernt sich selbst zu verteidigen. Caesar jedoch sieht die beste Verteidigung der Stadt in einer Armee.
Der Governor schaut sich die Kämpfer persönlich an. Andrea weist ihn auf den asthmakranken Jungen hin. Er spricht kurz mit ihm und lässt ihn weiterhin in der Armee.
Andrea untersucht die Hauptmauer. Milton erklärt, dass jetzt alles noch stärker überwacht wird und abgeriegelt ist. Sie bittet Milton um Hilfe. Nachdem er sich geweigert hat, überlegt er es sich schließlich und unterstützt sie. Gemeinsam gehen sie in den Wald und präparieren einen Zombie für Andrea, sodass sie ohne von anderen Untoten behelligt zu werden, ins Gefängnis gelangen kann. Vier Fremde kommen aus dem Unterholz gestürmt und bitten um Zuflucht vor den Zombies. Andrea erklärt ihnen, dass sie eine Stadt haben und bereit sind Menschen aufzunehmen. Dann geht sie zum Gefängnis.

Dort angekommen, wird sie von Rick hart angepackt und durchsucht. Ihre Waffen werden ihr weggenommen und sie wird in den Zellenvorraum gebracht. Dort sieht sie, dass ihre Freunde auch einige Verluste erlitten haben. Sie erfährt, dass der Governor sie anlügt über seine wahren Taten. Rich fordert sie auf ihm Einlass in die Stadt zu gewähren, damit sie den Mann umbringen können. Als sie sich weigert, verschwindet Rick. Andrea geht hinaus in den Innenhof. Michonne folgt ihr. Die beiden Frauen sprechen sich aus. Dabei geraten sie in Streit. Michonne erklärt ihr schließlich, dass der Governor Merle beauftragt hat sie zu jagen und zu töten, während er mit Andrea schlief. Sie beginnt zu weinen.
Drinnen legt ihr Carol das Baby von Lori, Judith in den Arm und erklärt ihr, dass sie den Governor verführen und dann im Schlaf töten soll.
Die Gruppe gibt ihr ein Auto und ihre Waffen zurück. Dann lassen sie Andrea zurück nach Woodbury fahren.

Dort angekommen wird sie von einem halben Dutzend Wachen auf der Hauptmauer empfangen. Sie geht zum Governor und gesteht, dass sie im Gefängnis war. Er deutet ihr Zurückkommen so, dass sie nun weiß, wo ihr Platz ist. Sie schlafen miteinander. Mitten in der Nacht steht Andrea auf und nimmt ihr Messer. Sie führt es zu seiner Kehle, doch bricht ihren Plan ab. Stattdessen schaut sie auf die schlafende Stadt hinab.


Folge 13 - Das Ultimatum

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Andrea kommt mit Caesar und Milton angefahren. Dort werden sie schon von Daryl und Hershel empfangen. Sie wundert sich, dass der Governor schon da ist und betritt den Verhandlungsraum. Nachdem beide Anführer ihre Forderungen geäußert haben, wird sie hinaus geschickt. Sie ist geknickt, geht jedoch raus. Dort hört sie zusammen mit den anderen, dass sich einige Zombies nähern. Gemeinsam mit Daryl und Caesar nähert sie sich den Untoten. Die Männer lassen einander den Vortritt um sich nicht im Rücken zu haben. Andrea seufzt und stürzt sich auf den ersten Zombie. Die Männer legen ihre Differenzen beiseite und kämpfen gegen die Bedrohung. Andrea geht zurück zum Verhandlungsort.

Nach einer Weile setzt sich Hershel zu ihr. Sie sprechen darüber, dass die Gefängnisüberlebenden sie immer noch aufnehmen würden, es danach jedoch kein Zurück mehr gäbe.

Der Governor und Rick kommen heraus. Sie steigt in den Wagen nach Woodbury und fährt zurück.
In der Stadt angekommen ruft ihr der Governor auf dem Weg in ihr Apartment zu, dass er ihr für das konstruktive Gespräch mit Rick dankt.


Folge 14 - Der Fang

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Andrea sieht, wie die Waffen der Stadt zusammen getragen werden. Als sie nachfragt, wozu dies gut sei, erklärt ihr Milton, dass dies als abschreckende Vorsichtsmaßnahme nutzt und nichts zu bedeuten hat.

Später führt Sie Milton zu einem etwas abgelegenen Gebäude. Unterwegs erklärt er ihr, dass der Deal mit Rick nur eine Lüge ist und alle ihre Freunde getötet werden sollen. Er zeigt ihr die vom Governor umgebaute Folterkammer. Für sie ist klar, dass der Governor aufgehalten werden muss. Er kommt hinein und legt einige Instrumente zu den bereits vorhandenen dazu. Dann pfeift er eine Melodie und zeichnet diese mit einem Tonbandgerät auf. Andrea zielt mit ihrer Waffe auf den Anführer. Kurz bevor sie abdrück hält sie Milton auf. Er erklärt ihr später, dass der Governor durch Caesar ersetzt werden würde und der Plan die Gefängnis-Bewohner zu töten, dennoch umgesetzt wird. Sie würde allerdings hingerichtet werden.

Andrea packt ihre Sachen und bietet Milton an mit zu kommen. Dieser lehnt ab und erklärt, dass er nach Woodbury gehört. Sie sagt ihm, dass er fortan nicht weg schauen könnte, bei dem, was der Governor macht.

Sie geht zur Westmauer. Unterwegs wird sie von Caesar aufgehalten und gezwungen ihre Waffe abzugeben. An der Mauer schickt sie Tyreese und seine Schwester zur Hauptmauer um fliehen zu können.

Die beiden wollen allerdings Befehle nur von Caesar entgegen nehmen und weigern sich abgelöst zu werden. Andrea steigt hinauf und will zur Not mit Gewalt aus der Stadt fliehen. Tyreese lässt sie gehen. Zuvor erklärt sie den beiden, dass der Governor nicht so ist, wie sie zu glauben meinen.

Sie läuft die Straße entlang und sprintet weiter in Richtung Gefängnis. Unterwegs versteckt sie sich vor einem Auto aus Woodbury und wird dabei von einigen Zombies angegriffen. Sie kann sich befreien und wählt einen Weg abseits der Straße. Dort hört sie erneut einen Wagen. Sie legt sich ins hohe Gras und hofft übersehen zu werden, doch das Auto hält auf ihre Position zu.
Andrea steht auf und läuft in den Wald. Knapp kann sie dem Governor entkommen.

Sie gelangt zu dem Industriegelände, an dem zuvor der Deal mit dem Gefängnis ausgehandelt wurde. Dort hört sie erneut einen Wagen näher kommen. Sie geht in das Gebäude um sich zu verstecken. Der Governor kommt ebenfalls hinein und ruft nach ihr. Er versucht sie mit schmeichelnden Worten aus ihrem Versteck zu locken, doch sie schleicht sich von ihm. Als sie durch eine Hintertür fliehen will, befinden sich dahinter mehrere Zombies. Sie kehrt um und steht dem Governor gegenüber. Dieser fordert sie auf mit ihm zu gehen. Andrea öffnet und versteckt sich hinter der Tür zu den Zombies. Diese kommen heraus gelaufen und sehen den Governor. Nachdem alle hinaus getreten sind, schließt sie die Tür und schaut dem Mann zu, wie er gegen die Zombiemenge versucht anzukämpfen. Sie flieht aus dem Gebäude.

Andrea hat sich bis zum nächsten Morgen zum Gefängnis durchgeschlagen. Völlig erschöpft hebt sie den Arm um Rick auf sich aufmerksam zu machen, als sie von dem Governor niedergeworfen und stumm gehalten wird.
Er fesselt sie und bringt sie zurück nach Woodbury. Dort sitzt sie gefesselt und geknebelt auf dem Folterstuhl und wartet auf ihr Schicksal.


Folge 16 - Stirb und töte

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Andrea sitzt gefesselt im Folterraum und muss dabei zuhören, wie nebenan im Nachbarzimmer Milton vom Governor geschlagen wird. Er bringt den erschöpften Mann zu ihr in die Zelle und lässt ihn die Folterwerkzeuge einsammeln. Dann erklärt er ihm, dass er das Zimmer erst verlassen wird, wenn Andrea tot ist. Er gibt ihm ein Messer um die Aufgabe zu erledigen und seine Loyalität zu beweisen. Milton lehnt sich auf und versucht den Governor zu erstechen. Dieser kann seinen Angriff abwehren und ersticht ihn mit dem Messer. Er presst Milton an die Wand und lässt ihn zu Boden sacken. Dann nimmt er das Messer und erklärt ihm, dass man heute tötet oder stirbt und dann tötet.

Milton kommt zu sich und erklärt Andrea, dass er eine Zange für sie versteckt hat. Sie will noch versuchen ihn zu retten, doch er weiß, dass er sterben wird. Für ihn bleibt nur die Hoffnung, dass er rechtzeitig erstochen wird, sodass er Andrea nicht verletzt. Sie angelt mit dem Fuß nach der Zange um sich zu befreien.
Währenddessen gesteht sie Milton, dass sie bereits eine Chance hatte den Governor zu töten, als dieser schlief, jedoch ihre Hoffnung auf eine friedliche Lösung größer war und sie ihn deshalb verschonte.

Milton verstirbt schließlich und reanimiert. Andrea gelingt es sich zu befreien, doch sie wird von ihm ins Schlüsselbein gebissen. Sie kann Milton erledigen und schleppt sich an die Eingangstür.
Einige Zeit später öffnen Rick, Daryl, Michonne und Tyreese die Tür. Michonne erkennt die Verletzung und allen ist klar, dass es keine glückliche Lösung geben wird. Rick versichert ihr, dass alle ihre Freunde es geschafft haben und sie immer noch Teil der alten Gruppe ist. Andrea will sich selbst das Leben nehmen um nicht zu mutieren. Rick überlässt ihr seine Waffe und geht mit den anderen hinaus. Nur Michonne bleibt bei ihr, bis sie sich mit dem Revolver erschossen hat.

Am nächsten Tag kommt Rick und seine Gruppe zurück. Ihr Leichnam befindet sich auf der Ladefläche des Pick Ups.



Dieser Artikel wurde zuletzt am 05.Februar 2016 um 05:43 Uhr geändert.
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