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The Walking Dead (TV) Wiki

Beth Greene/Staffel 4

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Season 4 Hintergrund.jpg

Navigation Beth GreeneBearbeiten

Staffel 1.jpg
Staffel 1
Staffel 4 Mögliches Poster.jpg
Staffel 4
Staffel 6.jpg
Staffel 6
Poster Staffel 7a.jpg
Staffel 7

Kein Tag ohne UnglückBearbeiten

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Beth geht gerade über den Innenhof, als sie von ihrem Freund Zach angesprochen wird. Er erzählt ihr, dass er gleich auf eine Mission fährt. Beth nickt nur ab, ohne große Gefühlsregungen zu zeigen. Auch als Zach sie darauf hinweißt, dass es gefährlich werden könnte, tut sie desinteressiert. Als sie schließlich weiter geht, fragt er sie noch, ob sie sich nicht verabschieden möchte. Sie verneint und geht weiter.

Am Abend, als der Versorgungstrupp zurück gekommen ist, sucht Daryl die Zelle von Beth auf, um ihr zu sagen, dass Zach bei dem Einsatz ums Leben gekommen ist. Diese Tatsache lässt sie allerdings kalt. Sie begründet ihr Verhalten damit, dass sie nicht mehr weint, sondern nur froh ist, ihn gekannt zu haben.


Tod, überall TodBearbeiten

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Michonne kommt verletzt in den Zellenblock. Beth kümmert sich um ihre Wunde am Knöchel. Die verletzte Frau erklärt, wie leichtsinnig sie war und auf Grund ihres Fehlers andere hätten verletzt werden können. Beth erklärt ihr, dass wenn man einander was bedeutet Verletzungen zum Gesamtpaket gehören.

Judith beginnt zu schreien, was Michonne sichtlich Nervös macht. Beth nimmt das Kind auf den Arm und erklärt ihr, dass es die Stimmung spüren kann.

Später singt sie Beth ein Wiegenlied vor und läuft den Gang entlang. Michonne spricht sie auf den Gesang an. Judith spuckt etwas Brei auf Beth Oberteil. Diese möchte dies schnell abwischen und reicht Michonne das Kind. Diese lehnt aufgebracht ab, nimmt es dann aber doch entgegen. Als Beth wiederkommt, sieht sie, wie liebevoll Michonne das Kind in den Armen hält und lässt ihr etwas Zeit mit Judith allein.


QuarantäneBearbeiten

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Es wurde entschieden, dass die Bewohner, die der unbekannten Krankheit nicht ausgesetzt waren in das Verwaltungsgebäude untergebracht werden. Beth hat sich demnach mit Juduth in den Bürotrakt zurückgezogen.

Maggie ist verzweifelt da sich Glenn ebenfalls angesteckt hat und nun im Zellentrakt A untergekommen ist. Sie sucht das Gespräch mit ihrer kleinen Schwester. Beth macht ihr Mut und erinnert sie daran, was ihr Vater immer gesagt hat: Jeder hat seine Aufgabe und die muss er erledigen. Maggie versteht und macht sich wieder auf den Weg zu den anderen.

Später treffen sich die Schwaetern erneut im Bürotrakt und unterhalten sich durch eine Tür. Beth berichtet, dass ihr Vater verschwunden ist. Er ist einfach gegangen und nicht wieder zurück gekehrt. Maggie bestätigt dies. Sie war dabei als Hershel in den Zellentrakt A gegangen und nicht wieder herausgekommen ist.


Kein ZurückBearbeiten

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Sie hört einen lauten Knall und rennt nach draußen. Dort sieht sie eine Gruppe von Menschen stehen, die einen Panzer in ihrer Mitte haben. Rick kommt ebenfalls hinzu. Ein Mann auf dem Panzer ruft herüber, dass er mit Rick direkt verhandeln möchte. Nachdem dieser ihm erklärt hat, dass er keine Entscheidungen trifft, sondern ein Rat gebildet wurde, der entscheidet, lässt der Mann Hershel und Michonne als Gefangene vorführen. Rick geht schließlich hinunter um zu verhandeln.

Daryl erklärt der Gruppe oben, dass sie momentan geschwächt sind und auf den Fall vorbereitet sein sollen, falls sie aus dem Gefängnis fliehen müssen. Dafür halten sie einen Bus bereit. Danach beginnt er Waffen zu verteilen. Beth bekommt ein Sturmgewehr.
Die Verhandlungen scheitern, nachdem der Mann von seinem Panzer gestiegen ist, Michonnes Schwert genommen hat und damit Hershel den Kopf abschlägt. Beth und Maggie stehen unter Schock. In Wut schießen sie auf die Angreifer.

Nach einer Weile geht Beth die Munition aus. Sie bekommt Feuerschutz von Maggie und zieht sich mit ihr zum Bus zurück. Maggie beauftragt sie die Evakuierung zu überwachen, während sie Glenn dazu holt. Beth geht jedoch selbst zum Gefängnis zurück um die Kinder zu holen. Als sie wiederkommt ist der Kampf beendet. Sie trifft Daryl, der mit ihr gemeinsam flieht.


Neben dem GleisBearbeiten

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Tagebuch: Beth berichtet in ihrem Tagebuch, dass sie kurz nach Besetzung des Gefängnisses wiedergefunden hat, über die Möglichkeiten, die durch die Sicherheit der Anlage gegeben sind. Sie schwärmt von ihrer neuen Privatsphäre, einem ruhigen Leben und dass sie nicht länger in Angst leben müssen. Sie ist jedoch besorgt, dass sie künftig zu wenig Angst spüren wird.

Zusammen mit Daryl flüchtet sie durch den Wald. Sie fliehen vor den Beißern. Schließlich gelangen sie auf ein freies Feld und legen sich in den Schutz der mannshohen Büsche und starren in den Himmel.

Kurz vor Anbruch des Morgens, steht Beth auf. Sie möchte etwas tun um andere mögliche Überlebende zu finden. Sie fordert ihn auf mit ihr nach den Anderen zu suchen. Als er nicht reagiert, nimmt sie Daryls Messer und geht in den Wald. Er folgt ihr ohne etwas zu sachen.

Sie kommen an eine Lichtung. Daryl findet ein paar Spuren und legt sie frei. Beth sieht darin Hoffnung, er jedoch ist pessimistisch, dass die Spuren nur zeigen, dass vor 4-5 Stunden jemand hier war. Sie besteht jedoch darauf, dass sie leben.
Sie gehen weiter und finden einen Traubenbusch. Daryl liest die Spuren an dem Ort und erklärt, dass sie hastig aufgebrochen sind. Er sieht hier einen Kampf. Beth bittet um etwas Hoffnung. Er jedoch spielt auf ihren Vater an, dem seine Hoffnung nichts gebracht hat.
Sie schaut ihn an, steckt dann ihr Messer weg und pflückt Trauben. Sie erklärt, dass die Kinder Hunger haben werden, wenn sie sie finden. Daryl reicht ihr ohne Worte ein Tuch, in das sie die Nahrung einwickelt und an ihren Gürtel befestigt. Daryl geht währenddessen langsam weiter, worauf hin Beth aufschließt.

Sie finden zwei erledigte Streuner am Boden. Daryl bemerkt, dass an einem Zweig Menschenblut ist, das nicht von Zombies stammt. Er erklärt zusätzlich, dass überall Spuren von Zombies sind. Einer dieser Untoten nähert sich und greift Beth an. Er versucht ihr zu helfen, findet jedoch keine Schussbahn. Instinktiv greift er zu seinem Messer, welches jedoch Beth trägt. Er reißt den Zombie zu Boden und hebt den Kopf des Untoten, sodass Beth ihn erledigen kann. Schwer atment steht er auf und sie gehen weiter.

Sie gelangen an ein paar Gleisen und sehen drei Zombies, wie sie einige Überreste fressen und sich dabei nicht ablenken lassen. Daryl tötet sie nacheinander mit seinen Pfeilen. Beth bleibt stehen und ist überwältigt von dem Anblick der kürzlich verstorbenen Menschen. Sie beginnt heftig zu schluchzen und zu weinen. Daryl geht in der Zwischenzeit weiter.

Am Abend halten sie ein kleines Feuer mit einigen Papierschnipseln aus einem Notizbuch von Beth am Laufen. Sie sprechen nicht miteinander, sondern schauen nur in die Flammen.

Tagebuch: Nachdem ihr Vater gestorben ist, verfasst sie einen Eintrag, indem sie erklärt, dass sie glaubt, dass niemand mehr sterben wird, da sie sonst nicht weiß, was sie tun soll.


AlkoholBearbeiten

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Daryl und Beth fliehen weiter. Sie verbringen die Nacht in einem Kofferraum eines Autos, während draußen ein Gewitter und zahlreiche Zombies an ihnen vorüber ziehen. Am nächsten Morgen nehmen sie, was sie brauchen können und ziehen weiter.

Sie bauen sich ein Lager auf. Daryl findet eine Schlammnatter, die sie beide Essen. Beth möchte unbedingt einen alkoholischen Drink. Als er nicht reagiert, nimmt sie sich sein Messer und zieht allein los. Sie trifft auf vier Untote, die in ihre Richtung gehen. Es gelingt ihr sich zu verstecken. Mit einem Stein kann sie die Zombies von sich ablenken. Nachdem sie weg sind, bemerkt sie Daryl hinter sich. Beth wird wütend, als Daryl versucht sie zurück zum Lager zu führen.

Beide gehen schließlich gemeinsam auf einen Golfplatz. Dort finden sie ein Clubhaus, in dem Beth nach Alkohol suchen will. Sie findet zunächst einen Silberlöffel mit einer Gravur von Washington, den sie sich einsteckt. Danach gehen sie an zahlreichen Leichen vorbei in die Küche. Hier hält sie eine Flasche Rotwein in der Hand, die sie jedoch schon an den nächsten Zombie zerschellt, der durch den Krach, den sie bei der Besorgung der Flasche gemacht hat, auf sie aufmerksam geworden ist.
In einem Raum findet Beth neue Kleidung, die sie sogleich anzieht. Sie werden im Haus von einigen Untoten angegriffen, nachdem eine Standuhr drei Mal schlägt. Daryl kann die Untoten abwehren, beschmutzt dabei allerdings ihre Kleidung, die sie darauf hin teilweise auszieht.
Sie gelangen an eine Bar. Beth findet einen Pfirsichschnaps und fragt Daryl ob dieser gut sei. Er verneint, doch sie will unbedingt ihren Drink. Nachdem sie kein sauberes Glas finden kann, will sie aus der Flasche trinken. Sie greift nach dem Verschluss und beginnt zu weinen. Daryl nimmt ihr schließlich den Alkohol weg und wirft ihn auf den Boden.

Er führt sie zu einer abgelegenen Hütte, in der schwarzgebrannter Schnaps hergestellt wurde. Sie trinken gemeinsam. Beth möchte unbedingt mehr über Daryl erfahren und stellt ihm Fragen über seine Vergangenheit. Nachdem er einige Schluck getrunken hat, rastet er aus, denn sie versuchte zu erfahren, ob er ein Krimineller war. Er zerrt sie aus dem Haus, wo sie an einem Zombie das Armbrustschießen lernen sollte. Sie erledigt den Untoten und stellt Daryl zur Rede. Schließlich kommt der Mann an den Punkt, wo er sich schwere Vorwürfe macht, dass es vielleicht seine Schuld gewesen sein kann, dass sie zu früh mit der Suche nach dem Governor aufgehört haben. Beth nimmt ihn in den Arm und lässt ihn weinen.
Am Abend sitzen sie auf der Veranda. Er erzählt, wie es damals wirklich war. Zusammen war er mit seinem Bruder, Merle, unterwegs. Er hat immer das getan, was dieser ihm gesagt hat. Beth findet, dass er sich verändert hat. Sie sieht die Hütte als Teil seiner Vergangenheit und schlägt vor sie nieder zu brennen. Er ist damit einverstanden. Sie verteilen den Alkohol im Haus und zünden es an. Beth fordert ihn auf gemeinsam mit ihr den Mittelfinger gegen das Haus zu strecken, während es nieder brennt.
Als einige Zombies aus dem Wald angelockt werden vom Feuer, ziehen sie weiter.


AlleinBearbeiten

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Daryl bringt ihr am Morgen eines ruhigen Tages das Fährtenlesen bei. Sie ist bereits einer Spur gefolgt und fragt ihn, wie weit das Wesen noch entfernt ist. Er bemerkt, dass es nah ist und will von ihr wissen, was sie eigentlich suchen. Sie schaut sich die Spur vor ihr an, überlegt etwas und erklärt, dass es ein Untoter sein muss. Daryl wendet ein, dass auch ein Betrunkener solche Spuren hinterlassen könnte. Voller Stolz erklärt sie, dass sie ihn schon sehr bald nicht mehr braucht und geht weiter ihre Beute jagen.

Sie kommen an eine Waldlichtung, in deren Mitte ein Zombie mit einer Waffe, der an einem Nagetier herum kaut. Beth nimmt ihn vorsichtig ins Visier und geht langsam auf ihn zu. Plötzlich tritt sie in eine Fußfalle und knickt um. Der Zombie wird auf sie aufmerksam. Sie versucht ihn aus ihrer misslichen Lage heraus zu erschießen, trifft ihn jedoch nur durch den Mund in den Hals, was dem Untoten nichts auszumachen scheint. Daryl nimmt ihr die Armbrust ab und streckt den Zombie nieder. Danach befreit er sie aus der Falle und erkundigt sich, ob sie ihre Füße bewegen kann. Es gelingt ihr. Sie bekommt die Waffe von dem Untoten und bindet diese um die Hüfte.

Sie kommen weiter und gelangen aus dem Wald. Vor ihnen liegt ein Friedhof mit einem Bestatterhaus in der Mitte. Beth möchte sich einen Moment lang ausruhen. Daryl bietet ihr Huckepack an, worauf hin sie auf seinen Rücken hüpft. Er erklärt, dass er sich um die Bewohner kümmern wird, wenn welche vorhanden sind. Sie meint jedoch, dass nicht alle Menschen böse sind. Für Daryl sind die guten jedoch schon gestorben.
Sie kommen an einem Grabstein vorbei, auf dem von einem geliebten Vater aus dem 19. Jahrhundert berichtet wird. Beth gleitet von seinem Rücken und schaut das Grab an. Daryl legt einige Blumen auf den Grabstein. Darauf hin ergreift sie seine Hand und schmiegt sich etwas an ihn, während sie den Blick auf den Stein gerichtet hält.

Sie kommen an dem Haus an. Daryl öffnet die Eingangstür und klopft laut an. Danach erklärt er, dass sie den möglichen Bewohnern kurz Zeit geben sollten. Sie betreten das Haus. Beth bemerkt, dass alles ordentlich und sauber ist. Daryl erklärt, dass jemand hier gelebt haben muss und vielleicht immer noch in der Nähe ist. Sie gehen in den Raum, in dem die Leichen aufgebahrt werden. Dort liegt ein Körper im Sarg. Daryl geht hinüber und schaut ihn sich an. Dabei bemerkt er, dass das entstellte Gesicht mit viel Makeup wieder ansehnlich gestaltet wurde.
Sie gehen in den Keller. Hier sucht er nach Verbandsmaterial für den Knöchel. Beth schaut sich die Leichen auf den Präpariertischen an. Daryl bemerkt ihren Blick und findet, dass hier jemand nicht genügend Puppen zum Anziehen hatte. Beth findet es jedoch wunderschön. Sie interpretiert das Werk so, dass jemand sich um die Untoten kümmert und sie als Menschen sieht, die sie einmal waren. Sie will von Daryl wissen, ob er das nicht auch schön finden würde. Er antwortet darauf nicht und verbindet ihren Fuß.

Sie durchsuchen das Haus nach Essen. Nachdem die meisten Schränke leer waren, finden sie einen mit zahlreichen Lebensmitteln vollgestopften Schrank. Daryl bemerkt, dass alles ohne Staub ist und erklärt Beth, dass die Sachen jemandem gehören, der vielleicht noch am Leben ist. Sie können deshalb nur ein bisschen nehmen und müssen dem anderen was zurück lassen. Freudig erklärt Beth, dass sie wusste, dass es noch gute Menschen gibt. Daryl öffnet ein Glas und isst mit den Händen daraus. Sie ist angewidert von seinem Verhalten.
Am Abend hat sich Beth einige Kerzen angezündet und spielt auf dem Klavier und singt dazu. Als sie bemerkt, dass Daryl im Raum ist, dreht sie sich erschrocken um. Er berichtet, dass der Ort gesichert wurde und es nur einen Eingang, durch den Haupteingang gibt. Er schwingt sich in den Sarg und macht es sich dort bequem. Auf Beth Nachfragen erklärt er die Kiste zum komfortabelsten Bett, das er seit Jahren hatte. Er bittet Beth weiter zu spielen und singen. Sie dachte, dass ihr Gesang ihn nervt. Er gesteht, dass es keine Jukeboxen gibt, worauf sie lächelnd sich zum Klavier umdreht und weiter singt.

Am nächsten Morgen bestätigt Beth, dass sie so schnell läuft, wie sie kann. Daryl ist jedoch ungeduldig, nimmt sie auf den Arm und trägt sie auf ihren Frühstücksplatz. Sie haben ein üppiges Mahl vor sich und wollen gerad beginnen zu essen, als eine der Warnanlagen anschlägt. Sofort greift Daryl nach seiner Armbrust und geht zum Eingang. Beth befiehlt er zurück zu bleiben. Aus dem Eingangsbereich ruft er, dass es nur ein dämlicher Hund sei. Beth macht sich auf den Weg um nachzuschauen. Als sie jedoch ankommt, ist der Hund verschwunden. Daryl wollte, dass sie zurück bleibt. Sie erklärt jedoch, dass er von einem Hund gesprochen hat und schaut ihn mit glänzenden Augen an. Er geht mit ihr zurück und sagt, dass er vielleicht wieder kommt.

Am Abend sitzen sie in der Küche zusammen. Beth möchte einen Dankesbrief für die Bewohner hinterlassen - auch wenn sie vielleicht nicht zurück kommen. Daryl schlägt vor, dass sie vielleicht länger bleiben und auf diese warten könnten um sich mit ihnen zusammen zu schließen. Beth ist erstaunt und fragt ihn, ob er also tatsächlich an gute Menschen glaubt. Sie will wissen, was seine Meinung geändert hat. Er weicht aus und antwortet nicht direkt darauf. Sie bleibt hartnäckig, doch er schaut sie nur an. Schließlich seufzt sie nachdenklich.
Sie hören einen Hund bellen. Daryl will ihm eine zweite Chance geben, nimmt etwas von dem eingelegten Fleisch und geht zur Tür. Kurz darauf ruft er Beth zu sich. Sie bringt ihm die Armbrust und sieht, dass er sich gegen eine Vielzahl von Zombies hinter der Tür drückt. Er befiehlt davon zu laufen und fordert sie auf ihn zurück zu lassen und durch eines der Fenster zu entkommen. Beth möchte ihn jedoch nicht allein lassen. Er erklärt ihr, dass er sie an der Straße wiedertreffen wird. Ihre Wege trennen sich. Beth nimmt den Rucksack voller Geld und Schmuck und flieht aus dem Haus.



Dieser Artikel wurde zuletzt am 03.Mai 2016 um 16:27 Uhr geändert.
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