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Browning Hi-Power

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Bei der Entwicklung der Browning Hi-Power, auch als High-Power oder kurz HP bezeichnet, stützte sich der Entwickler, John Moses Browning, auf seine Erfahrungen, die er mit der Entwicklung und dem Bau der Colt M1911 machte. Die Hi-Power wurde im Zuge einer Ausschreibung für die französische Armee 1922 entwickelt und erlangte 1935 Marktreife. Gefordert wurde u.a. eine Magazinkapazität von 15 Schuss.

J.M. Browning, der 1902 Amerika verlassen hatte um für FN zu arbeiten, starb 1926, Sein Entwurf sah noch ein einreihiges Magazin vor. Das Projekt wurde von Dieudonné Saive übernommen und zur Serienreife gebracht. Mit der Hi-Power wurde erstmals ein zweireihiges Magazin verwendet, was gegenüber den Konkurrenzmodellen eine höhere Munitionskapazität ermöglichte.

Der Abzug der Waffe wurde nach dem Single-Action-Prinzip (SA) gefertigt: Vor der Schussabgabe musste der Hahn gespannt oder mit dem Schlitten durchrepetiert werden. Die Pistole wurde ständig weiterentwickelt und in unzähligen Varianten und diversen Kalibern u.a. .40 S&W, angeboten. Eine Evolutionsstufe stellt die Browning BDA dar, welche ähnlich aufgebaut ist und über das nahezu gleiches Bedienkonzept verfügt. Lediglich der Sicherungsflügel ist bei einigen HP-Modellen beidseitig bedienbar. Eine Wiederholung der "Funktionsteile" kann daher an dieser Stelle unterbleiben. Mehr zur "BDA" ist dem entsprechenden Artikel zu entnehmen.

Die Hi-Power gilt als Meilenstein in der Pistolenentwicklung. Von ihr bzw. den "Nachfolgemodellen" wurden über 1. Million Stück produziert, sie wird in über 50 Armeen, sowie rund 100 Ländern der Welt von diversen Sicherheitsorganen benutzt. Das unterstreicht deutlich die robusten und zuverlässigen Eigenschaften der Waffe. Sie ist heute noch als Hi-Power Mark III bzw. Standard in Produktion und wird nur noch im Kaliber 9 x 19 mm, dem "Ur-Kaliber der "HP", gefertigt. Geblieben ist der Single-Action Abzug.

Es dürfte daher kein Problem sein, eine solch weltweit verbreitete Pistole an sich zu nehmen.

Das Bild zeigt die Hi-Power im Finish "Silver Chrome".

Schützen

Opfer

Hintergrund

Staffel 1

Gefangene der Toten

Die Waffe gehört Merle Dixon, der sie bei sich führt während er oben auf dem Dach eines Kaufhauses Schießübungen auf Zombies macht. Als er daran von den übrigen Überlebenden gehindert wird, reagiert er gereizt.
T-Dog erklärt ihm, dass er nicht schießen darf. Dies bringt Merle endgültig zur Weißglut. Er rastet aus, denn er lässt sich als bekennender Rassist nichts von einem Schwarzen sagen.
Nachdem er Rick zur Seite gestoßen und T-Dog überwältigt hat, holt er die Browning hervor und bedroht erst T-Dog und dann den Rest der Gruppe.
Mit Hilfe der Waffe möchte er einen Machtwechsel hin zu einer Diktatur mit ihm als Führer erreichen. Die Gruppe willigt eingeschüchtert ein.

In diesem Moment wird Merle von Rick rücklings überwältigt und an ein Rohr mit Handschellen gefesselt. Rick belehrt ihn daraufhin, dass es kein Schwarz/Weiß mehr gibt, sondern nur Lebende und Untote. Um seinen Worten mehr Nachdruck zu verleihen drückt er Merle seine Waffe an die Schläfe. Merle läßt sich nicht wirklich beeindrucken.

Später benutzt Rick die Pistole um einige Untote zu erschiessen bei dem Versuch ein Fahrzeug zur Flucht aus Atlanta zu organisieren.

Verweise



Dieser Artikel wurde zuletzt am 18.Juli 2016 um 09:07 Uhr geändert.
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