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The Walking Dead (TV) Wiki

Maggie Greene/Staffel 4

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Season 4 Hintergrund.jpg

Navigation Maggie GreeneBearbeiten

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Staffel 1
Staffel 4 Mögliches Poster.jpg
Staffel 4
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Staffel 7

Folge 1 - Kein Tag ohne UnglückBearbeiten

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Seitdem die Bewohner aus Woodbury Zuflucht im Gefängnis gefunden haben, sind einige Wochen vergangen. Der Zaun wurde repariert und verstärkt. Ein Garten wurde im Außenhof angelegt und sogar einige Nutztiere wurden besorgt. Es kommen immer weitere Personen zur Gemeinschaft hinzu.

Glenn und Maggie müssen deshalb zusammen mit einigen anderen regelmäßig auf Besorgungseinsätze gehen um das notwendige zu holen. An diesem Morgen besteht Glenn jedoch darauf, dass sie im Gefängnis bleibt. Maggie argumentiert, dass sie die Schutzausrüstung haben, doch gibt ihrem Freund schließlich nach.
Als die Gruppe am Abend von ihrem Einsatz wiederkommt, berichtet Glenn ihr, dass Zach bei dem Einsatz umgekommen ist. Er war der feste Freund von Beth. Maggie möchte sich um ihre Schwester kümmern. Sie hält kurz inne und erklärt ihm, dass sie nicht schwanger ist. Glenn ist sehr erleichtert, worauf hin sie ihm sagt, dass sie es nicht wollte, aber gekonnt hätte. Glenn ist entsetzt von dem Gedanken ein Kind in die Welt zu setzen und erinnert an Lori, die bei der Geburt ihrer Tochter gestorben ist. Außerdem ist der Todesfall von Zach für ihn Grund genug angstvoll zu sein.
Maggie möchte jedoch keine Angst davor haben zu leben.


Folge 2 - Tod, überall TodBearbeiten

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Maggie wird durch das klicken eines Fotoapparates aus ihren Träumen aufgeschreckt. Als sie aufblickt, sieht sie ihren Freund mit einer Polaroid-Kamera vor ihr sitzen. Sie lacht, worauf hin er ihr das geschossene Foto von ihr im Schlaf zeigt. Sie möchte, dass er es weg schmeißt, doch er freut sich zu sehr über seinen neuen Schatz, sodass er es sofort einsteckt und behält. Sie übernimmt die Wache auf dem Aussichtsturm, während er Frühstück besorgt und den Außengang überprüft. Maggie streckt sich und schaut vom Aussichtsturm über das Gefängnis. Dabei sieht sie eine kleine Traube von Untoten am Zaun.

Michonne reitet aus, während Rick und Carl sich um die Schweine kümmern. Plötzlich ertönen Schüsse aus dem Gefängnis. Aufgeregt fragt Rick, was los ist, doch Maggie kann nichts sehen. Er rennt zum Innenhof. Auch Michonne hat die Schüsse gehört und kehrt zum Gefängnis zurück. Sie wird von Carl hinein gelassen, dabei folgen ihr jedoch zwei Untote. Als sie sich um die Zombies kümmern möchte, sind diese schon zu nah, als dass sie ihre Waffe ziehen kann. Mit großer Mühe gelingt es ihr einen fort zu drücken, der von Carl erschossen wird und den zweiten über sich zu schleudern, den dann Maggie erschießt. Dabei verletzt sich Michonne jedoch am Fuß. Maggie bemerkt, wie sich die Zombies am Zaun konzentrieren - angelockt durch den Lärm.
Maggie und Carl bringen Michonne in den Zellenblock C. Kurz vor dem Eingang kommt Rick aus dem Zellenblock D und erklärt ihnen, dass Patrick an einer Grippe gestorben und zu einem Untoten mutiert ist, der dann die anderen Bewohner angegriffen hat. Carl ist bestürzt über die Information, hilft jedoch Maggie Michonne ins Gebäude zu bringen.

Später am Zaun wird der Zombie-Ansturm zu einem Problem. Die Untoten drücken einen Teil des Gitters ein. Maggie ruft Rick und andere zu Hilfe. Gemeinsam nehmen sie sich die bereit gestellten spitzen Gegenstände und stechen in die Schädel der Untoten. Dabei wird Maggie einmal zurück geworfen. Als ihr Glenn helfen möchte, fordert sie ihn auf sich von ihr fern zu halten, denn er war im infizierten Bereich. Sie arbeiten weiter. Sasha entdeckt, dass die Untoten mit Ratten gefüttert wurden, doch es bleibt keine Zeit dies zu untersuchen, denn der Zaun wird bedrohlich eingedrückt. Rick verfüttert seine gezüchteten Schweine an die Untoten, worauf hin diese den Zaun verlassen. Maggie schaut vom Zaun aus zu.


Folge 3 - QuarantäneBearbeiten

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Maggie hebt zusammen mit ihrem Verlobten und einigen Anderen die Gräber für die Verstorbenen aus. Dabei schaut Glenn zu ihr hinüber. Nach einem kurzen Blickkontakt graben sie dann weiter.

Als Maggie später in die Zelle von Glenn geht, sitzt dieser auf dem Bett und erklärt ihr, dass er sich angesteckt hat. Beth und Judith, sowie einige Kinder und Senioren werden in besondere Verwaltungsräume isoliert. Maggie geht zu ihrer Schwester und erzählt ihr, was passiert ist. Diese versucht sie zu beruhigen, dass sie alle eine Aufgabe zu erledigen haben und sich darauf konzentrieren müssen.

Später stellt Maggie fest, dass Hershel versucht in den Quarantäneblock A zu gehen und will ihn daran hindern. Rick tritt hinzu, worauf hin der alte Tierarzt erklärt, dass man heutzutage an allem möglichen sterben kann, jedoch vorher überlegen muss, ob es das wert ist. Er sieht für sich eine Chance den Kranken zu helfen und will unbedingt hinein. Maggie gibt schließlich nach und öffnet ihm die Tür.

Danach kehrt sie zu Beth zurück und berichtet ihr davon, wie ihr Vater zu den Infizierten gegangen ist. Sie wiederholt, dass sie sich auf ihre Aufgaben konzentrieren müssen und sich nicht aufregen dürfen.


Folge 5 - Die Krankheit zum TodeBearbeiten

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Maggie trifft sich mit ihrem Vater. Sie wollte eigentlich ihren Verlobten sehen, doch Hershel erklärt ihr, dass dieser sich ausruht, nachdem er ihn viele Aufgaben gegeben hat um ihn abzulenken. Maggie bemerkt, dass er sehr müde aussieht und fragt, ob sie hinein kommen und helfen soll. Er beteuert jedoch, dass sie draußen mehr gebraucht wird als drinnen.

Sie geht zum Zaun und erledigt dort zahlreiche Untote. Plötzlich bemerkt sie den Wagen von Rick und Carol. Sie öffnet ihnen die Tür, kann jedoch Carol nirgends im Wagen erkennen. Rick steigt aus und fragt nach seiner Familie. Sie versichert, dass es allen gut geht und will ihrerseits wissen, was mit Carol ist. Rick fragt wie es ihrem Vater, Verlobten und Sasha geht. Auch hier erklärt Maggie, dass es ihnen den Umständen entsprechend geht, Daryl jedoch noch nicht zurück gekehrt ist. Erneut fragt sie nach Carol.
Rick erklärt schließlich, dass sie hinter dem Doppelmord steckt und er sie deswegen verstoßen hat. Jedoch hat er ihr ein Auto, sowie Güter mitgegeben, sodass sie einen Weg finden wird. Er fragt Maggie, was sie getan hätte. Sie findet die Entscheidung richtig, hat jedoch Zweifel, ob sie es ebenfalls getan hätte. Rick erklärt ihr, dass sie sich Zweifel nicht mehr erlauben können.
Maggie weist auf die Herde vor dem Zaun hin, doch Rick will sich erst später darum kümmern.

Tatsächlich hilft er ihr, nachdem er bei seinem Sohn war und Hershel über Carol informiert hat, einige Baumstämme zur Verstärkung des Zauns aufzubauen. Maggie ist sehr besorgt um ihre Lieben im Zellenblock und fragt Rick, was er tun würde, wenn seine Familie drinnen wäre. Er erklärt, dass er nur bei ihnen sein würde, wenn er wüsste, dass er helfen könnte. Er wird von einem Zombie gepackt und zu Boden geworfen. Sofort schlägt Maggie auf die Hand der Untoten ein, sodass Rick frei kommt. Er gesteht, dass er froh ist, dass sie draußen bei ihm ist.
Etwas später ertönt ein Schuss aus dem Zellenblock. Maggie tut zunächst so, als ob es nichts Schlimmes wäre, doch Rick schickt sie fort. Sie läuft sogleich in den Zellenblock A um dort nach dem Rechten zu sehen. Durch die Scheibe nimmt sie ein Durcheinander wahr und bemerkt mindestens einen Untoten frei herum laufen. Sie versucht mit ihrer Axt die Scheibe und den Türöffnungsmechanismus zu beschädigen, hinterlässt jedoch kaum Schaden.
Maggie läuft in den Injektionsraum und schießt die Scheibe kaputt. Sie gelangt nun in den Zellenblock. Dort erschießt sie einen wiederbelebten Bewohner und schaut sich nach ihrem Vater um. Sie erkennt, wie dieser mit dem wiederbelebten Henry ringt und will auf ihn schießen. Hershel erklärt jedoch, dass sie den Beutel in seinem Gesicht nicht verletzen darf. Maggie zielt genau und kann den Untoten erledigen. Sie eilt zur Zelle 100, in der Glenn bereits blau anläuft, da er vor lauter Blut in den Lungen keine Luft bekommt. Hershel kommt mit dem Beatmungsbeutel und setzt diesen ein. Glenn wird ruhiger und bekommt wieder Luft. Maggie ist erleichtert und küsst zuerst Glenn und dann die Hand ihres Vaters. Sie gesteht, dass sie nicht länger draußen bleiben konnte.
Lizzie kommt hinzu und fragt ob es vorbei ist. Maggie hofft es.

In der Nacht kommt Daryls Gruppe zurück. Bob macht sich daran ein Antibiotikum zusammen zu mixen. Als er damit fertig ist, injiziert er es Glenn. Maggie schickt ihren Vater sich auszuruhen.


Folge 8 - Kein ZurückBearbeiten

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Sie sitzt bei ihrem Freund in der Zelle. Glenn ist noch erschöpft und liegt am Boden. Er möchte gern Urlaub machen und erklärt, dass sie demnächst ihr Jubiläum haben. Sie berichtet von einem Wasserfall, zu dem sie als kleines Kind mit ihrem Vater gefahren ist. Als sie oben stand, dachte sie, dass sie könne fliegen. Er ist sofort bereit, dahin aufzubrechen. Sie küsst ihn dafür. Dann geht sie, um ihm etwas Wasser zu holen.

Draußen gibt es einen lauten Knall. Maggie rennt zum Tor und sieht dort eine Gruppe Überlebender stehen mit dem Governor auf einem Panzer. Sofort kommen auch andere Bewohner, die den Knall gehört haben. Der Governor fordert Rick auf, mit ihm zu verhandeln. Dieser weigert sich zuerst, denn ein Rat entscheidet über alle Belange im Gefängnis. Als der Governor dann jedoch Michonne und Hershel als Geiseln hervor holt, geht er hinunter. Beth und Maggie sind geschockt und haben große Angst um ihren Vater.

Daryl bespricht mit der Gruppe, dass sie im schlimmsten Fall den Bus nehmen und fliehen sollen. Dann bewaffnet er alle. Maggie und Beth nehmen Stellung am Zaun.
Nach einer Weile gehen die Verhandlungen schief. Der Governor steigt vom Panzer hinunter und bedroht Hershel mit Michonnes Schwert. Er holt schließlich aus und verwundet den Mann tödlich. Für die Töchter bricht eine Welt zusammen. Schockiert und wütend beginnen sie aber bereits kurz darauf, die Angreifer unter Beschuss zu nehmen.
Nach einer Weile geht Beth die Munition aus. Maggie gibt ihr Feuerschutz und läuft mit ihr zum Bus.
Sie beauftragt ihrer Schwester schließlich, die Überlebenden zu evakuieren, während sie selbst Glenn herausbringen möchte.

Im Zellenblock C kommt ihr Glenn schon entgegen. Sie stützt ihren Verlobten und bringt ihn zum Gefängnisbus, während in ihrer unmittelbaren Nähe ein Gefängnisbewohner namens Julio tödlich getroffen wird. Beth ist jedoch nicht mehr im Bus. Maggie lässt Glenn zurück, um nach ihrer Schwester zu suchen. Geduckt läuft sie zu Sasha und Bob, die sich gegen die Angreifer verteidigen, und fragt diese, ob sie Beth gesehen hätten. Dabei wird Bob verwundet. Als die beiden Frauen ihn zum Bus bringen wollen, fährt dieser bereits los. Sasha gibt ihnen Feuerschutz. Maggie stützt Bob und gemeinsam fliehen die Drei aus dem Gefängnis.


Folge 10 - Neben dem GleisBearbeiten

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Maggie schleift ihr Messer an einem Flussstein, während Sasha die Wunde von Bob behandelt. Sie möchte weiter nach ihrem Mann suchen, während die anderen sich am Fluss ausruhen können. Sasha will jedoch nicht, dass die Gruppe auseinander gerissen wird, was Bob dazu bringt einfach mit Maggie mit zu gehen.

Sie finden schließlich den Gefängnisbus, doch im Inneren haben sich die Menschen zu Zombies verwandelt. Maggie muss wissen, ob Glenn dabei ist. Sasha und Bob schlagen vor die Untoten nacheinander hinaus zu lassen. Maggie möchte etwas weiter weg stehen, damit sie die Gesichter sehen kann, bevor sie die Untoten erledigt.
Der Plan funktioniert anfangs recht gut, doch dann drücken zu viele Zombies gegen die Tür, sodass Sasha und Bob sie frei geben müssen. Die drei Menschen gewinnen den Kampf gegen die Untoten, wenn auch Bob Maggie aus einer brenzligen Situation mit einem Schuss befreien muss. Maggie kann ihren Mann nicht unter den Zombies finden. Sie muss sicher sein und geht in den Gefängnisbus. Im vorderen Teil liegt eine Leiche auf einem Untoten. Sie schiebt die Leiche beiseite und erledigt den Untoten. Dann erkennt sie, dass Glenn nicht dabei ist und beginnt zu lachen.


Folge 13 - AlleinBearbeiten

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Rücken an Rücken steht Maggie zusammen mit ihren Freunden Bob und Sasha im Wald. Ein dichter Nebel ist aufgezogen und aus allen Richtungen hören sie Beißer näher kommen. Sie kämpfen gegen die Untoten und können den Angriff abwehren. Dabei hatte Maggie eine brenzlige Situation, in der sie von einem Beißer zu Boden geworfen wurde. Sasha konnte ihr jedoch mit einem Schuss aus ihrer Pistole das Leben retten. Bob war in einer ähnlich schwierigen Situation, doch der Beißer hat ihn nur am Verband erwischt.

Die Gruppe sammelt sich etwas. Maggie möchte sofort weiter machen, doch die anderen beiden finden, dass es zu gefährlich ist blind durch den Nebel zu gehen. Sie durchsucht stattdessen ihre Tasche und findet einen Schlüsselbund mit einem Kompass daran. Das Gerät ist leider zerbrochen. Sie wirft es Sasha zu. Bob erklärt, dass sie den Verlauf der Sonne kennen und sich daran orientieren können.

Die Gruppe geht schließlich weiter und kommt an ein paar Schienen an. Maggie bemerkt ein ungewöhnliches Schild und geht darauf zu um es sich anzuschauen. Es ist ein Hinweis auf eine sichere Stadt, genannt Terminus. Bob erinnert sich an eine Radioübertragung, die er auf einem seiner Außeneinsätze gehört hat. Für Maggie ist dies die beste Chance ihren Mann zu finden, denn viele Gleise führen zu der Stadt und sie geht davon aus, dass dies nicht das einzige Schild dahin ist. Sasha hat bedenken, wird jedoch von Bob überstimmt. Die Gruppe geht auf den Schienen weiter.

Sie bauen sich etwas später ein Lager im Wald auf, das sie mit Seilen und Blechdosen sichern. Maggie ist unterwegs und sammelt Feuerholz. Sie hinterlässt den beiden Freunden eine Nachricht, in der sie erklärt, dass sie nicht länger darum bitten kann mit ihr ein so großes Risiko, wie die Suche nach Glenn, einzugehen.

Sie ist bereits auf den Schienen und läuft weiter in Richtung der Stadt. Sie kommt an einen Bahnübergang an. Gerade als sie eine Nachricht für Glenn in ein Metallhäuschen ritzen möchte, nähert sich ihr ein Beißer. Sie erledigt die Untote, schneidet ihr den Bauch auf und schreibt mit dem Blut die Aufforderung an ihren Mann nach Terminus zu gehen.

Maggie geht weiter und kann auch beim nächsten Schild eine Nachricht hinterlassen. Die Gleise führen weiter durch eine Stadt. Maggie geht zu einem großen Haus und bleibt vor einem Eiswagen liegen.
Plötzlich zersplittert eine Glasscheibe in ihrer Nähe. Sie wacht schockartig auf und schaut sich um. Wenig später sind zahlreiche Untote in der Nähe. Sie nimmt ein Schild und kämpft gegen die Zombies. Kurz darauf sieht sie Sasha in der Nähe. Die beiden Frauen bekämpfen die Bedrohung Rücken an Rücken, bis sie alle erledigt haben.
Danach sprechen sie sich aus. Beth gesteht, dass sie das Gespräch zwischen Sasha und Bob im Wald mit angehört hat, in dem Sasha Glenn für tot erklärt hat und ihnen auch keine großen Überlebenschancen einräumt, wenn sie nicht in der nächstbesten Stadt etwas sicheres aufbauen. Maggie erklärt ihr, dass der mögliche Erfolg das Risiko wert ist und sie doch ihre Freunde darum bitten kann mit ihr zu gehen, denn allein - und sogar mit Bobs Hilfe - kann sie es nicht schaffen. Sasha gesteht, dass sie Angst hat, ist jedoch bereit ihr zu folgen.

Gemeinsam holen sie Bob ein. Maggie umarmt ihn freudig und sieht erleichtert zu, wie auch Sasha und er sich umarmen. Dann gehen sie weiter in Richtung Terminus.


Folge 15 - VereintBearbeiten

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Maggie, Sasha, Bob, Eugene, Rosita und Abraham befinden sich im Tunnel und töten die Beißer, die das Leben von Glenn und Tara bedrohen. Sie kommt wieder mit Glenn zusammen und bedankt sich bei Tara dafür, dass sie die gesamte Zeit bei ihm geblieben ist. Als sich die neu gefundene Gruppe entspannt, erzählt Abraham, dass er auf dem Weg am nächsten Morgen zusammen mit Rosita und Eugene wieder auf dem Weg nach Washington D.C. ist. Die Gruppe protestiert und möchte, dass Abrahams Gruppe mit nach Terminus kommt. Am Ende der Folge schafft es die Gruppe nach Terminus und werden von einer Frau namens Mary begrüßt von der sie gefragt werden, ob sie etwas zu essen haben möchten.


Folge 16 - TerminusBearbeiten

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Nach der Ankunft in Terminus werden Maggie und die anderen der Gruppe gefangen genommen. Ihnen werden einige Gegenstände und die Waffen abgenommen, anschließend werden sie in einen Waggon gesperrt. Nach einiger Zeit wird das Tor des Waggons geöffnet und zwei Männer, eine Frau und ein Junge kommen hinein. Glenn erkennt die Neuankömmlinge sofort und spricht deren Anführer mit Rick an. Rick ist erfreut seine alten Weggefährten zu sehen und verkündet, dass die Bewohner aus Terminus einen großen Fehler begonnen und sie sich mit den Falschen angelegt haben.



Dieser Artikel wurde zuletzt am 15.Oktober 2015 um 14:55 Uhr geändert.
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