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Die P99 wurde ab 1996 produziert und ist immer noch, leicht überarbeitet, erhältlich. Merkmal dieser Pistole ist der interne Schlagbolzen, sowie diverse, ab Werk mitgelieferte Griffstückeinsätze, um die Waffe im hinteren Bereich des Griffstückes an verschieden große Hände anzupassen. Neben einigen deutschen Polizeien sind zahlreiche internationale Polizei- oder Schutzbehörden mit dieser Waffe ausgerüstet. In den USA wird sie (Stand 2013) von keiner Behörde oder Organisation verwendet, daher ist es nur möglich auf zivilem Weg, z.B. Waffengeschäfte, an so eine Waffe zu kommen. Der relativ günstige Preis und der Name "Walther" sorgen aber bei Privatpersonen für eine große Verbreitung. Bei einem (Un)-Toten eine P99 zu finden ist also nicht völlig aussichtslos.

Der innenliegende Schlagbolzen, das leichte Gewicht und die ergonomischen Rundungen machen die P99 zu einem geeigneten Begleiter. Sie ist zur verdeckten Tragweise, sei es in einem Holster oder einfach in einer Jackentasche, wo sie dank Ihrer Bauform einen relativ raschen Zugang erlaubt, sehr gut geeignet. Vor der Kimme auf der linken Seite des Schlittens befindet sich je nach Abzugsvariante eine Taste, welche den Hahn entspannt (Decocker). Dadurch kann die Waffe ständig durchgeladen und somit feuerbereit aber sicher, mitgeführt werden. Die Pistole verfügt lediglich über vier automatische aber keine externe Sicherungen.

Die P99 gibt wird in verschiedenen "Abzugs" Varianten ( Double-Action/Single-Action oder Double-Action-Only) angeboten. Ebenfalls ist die P99 als "Kompakt-Version" mit 10-schüssigem Magazin im Kaliber 9 x 19 mm bzw. 8-schüssig im Kaliber .40 S&W, sowie 3,5-Inch langem Lauf, erhältlich. Die Gesamtlänge der "Kompakten" beträgt dann lediglich 168 mm, das Gewicht 605 Gramm (gilt auch für die Version im Kaliber .40 S&W). Allen gemein ist das Finish "Tenifer Black". Allerdings war bei den "Full-Size"-Modellen zwischendurch die Bicolor-Variante "Flat Dark Earth" erhältlich.

Erwähnenswert ist, dass die P99 in der aktuellen Ausführung von Links- wie Rechtshändern gleich gut benutzt werden kann: Schlittenfanghebel und Magazinentriegelungstaste im unteren, hinteren Bereich des Abzugsbügels, sind beidseitig bedienbar. Lediglich der Entspannhebel ist, soweit vorhanden, auf der linken Seite angebracht. Bei älteren Modellen ist der Schlittenfanghebel nur linksseitig zu bedienen und zudem etwas weniger ausgeprägt. An die "Weaver-Schiene" am vorderen unteren Rahmen lässt sich ein Tactical Light oder ein Laseraufsatz, sowie eine Lampen-Laser-Kombination befestigen. Direkt vor dem Verschlussfanghebel befindet sich ein Schiebeknopf zum zerlegen der Waffe. Die Lauflänge beträgt 4-Inch im Kaliber 9 x 19 mm bzw. 4,2-Inch im Kaliber .40 S&W, die 40er P99 sind etwas größer und schwerer. Zudem gibt es Wechselläufe, die die Aufnahme eines Schalldämpfers erlauben. Diese mit einem Gewinde versehenen Läufe sind ebenfalls 4,2-Inch lang.

Standardmäßig verfügt das Magazin der P99 über eine Kapazität von 15 Patronen im Kaliber 9 X 19 mm bzw. 12 Patronen Kaliber .40 S&W. Der Hersteller bietet aber auch ein Magazin für 20 Patronen des Kalibers 9 X 19 mm an.

Die Magazine der Walther P99 der zweiten Generation und der Walther PPQ (produziert ab dem Jahre 2011) sind identisch. Somit lassen sich in der P99 die "großen" 17-schüssigen (9 X 19 mm) bzw. 14-schüssigen (.40 S&W) Magazine der Walther PPQ Classic verwenden. Inkompatibel sind die Magazine der Walther PPQ M2, da bei dieser die Halterung des Magazins anders konstruiert ist.

Die Walther P99 war in mancher Hinsicht auch Vorbild für die Heckler & Koch P2000, mehr zur P2000 im entsprechenden Beitrag. Rahmen und Griffstück bestehen aus Polymer, Schlitten, Abzugsgruppe und Schlagbolzen aus Stahl.

Smith & Wesson entwickelte in Zusammenarbeit mit Walther das Model SW99. Die Waffe wurde zwischen 1999 und 2006 produziert und in den Kalibern 9 x 19 mm, .40 S&W und .45 ACP angeboten.

Findet man mit ein P99, vielleicht noch mit 2 oder 3 Reserve-Magazinen, ist das alles andere als ein Schicksalsschlag. Mit 46 Schuss kann man durchaus die Hölle entfachen, beim nachmunitionieren der Magazine erlebt man aber selber eine kleine. Als "Profis" in Sachen Zombies wissen wir natürlich längst, wann und wie man Gefahren beseitigen muss/kann oder den taktischen Rückzug antritt: Merke, jede Schlacht die man überlebt, darf man als gewonnen bezeichnen!

Technische Daten entsprechen dem "deutschen" Modell lt. Herstellerwebseite im Kaliber 9 x 19 mm, in Klammern dem Kaliber .40 S&W.

Filmliebhabern ist die P99 auch als Dienstpistole von James Bond alias Pierce Brosnan oder Daniel Craig bekannt: Traditionell ist Walther mit diversen Modellen der Haus- und Hoflieferant der Doppelnull Agenten des MI6 (Military Intelligence, Section 6). Die Dienstwaffe schlechthin: "Walther PPK", welche von 1931 bis 1999 produziert wurde. Nahezu alle Bond-Darsteller retteten u.a. mit dieser unscheinbaren Pistole die Welt und brachten mit ihr etliche Bösewichte zur Strecke.

Schützen

Opfer

Zombies

Mutierende


Hintergrund

Staffel 3

Auf der Jagd

Merle, Crowley, Tim und Garguilo haben den Auftrag bekommen Michonne zu finden und sie zu töten. Trotz einer Warnung seitens der Frau setzen die Männer die Suche fort, bis Michonne schließlich in einer Waldlichtung angreift. Während sie Crowley und Tim tötet, zieht Garguilo verunsichert die P99, bleibt aber wie gelähmt an einem Baum gelehnt stehen.

Schließlich kommt es zu einem erneuten Kampf, bei dem der junge Mann "Blut geleckt" hat und die geflohene Michonne weiter jagen möchte. Merle ist allerdings dagegen, da die Frau in die rote Zone gelaufen ist. Garguilo akzeptiert die Entscheidung nicht und erläutert, dass er den Sachverhalt an den Governor weiter melden wird. Daraufhin wird Garguilo von Merle erschossen. Er steckt die P99 ein und macht sich auf den Weg nach Woodbury.

Als er an dem Southern Discount vorbei kommt, trifft er auf Glenn und Maggie. Er zieht die P99, legt sie aber anschließend auf den Boden, um den beiden Gefängnis-Bewohnern seine guten Absichten zu zeigen. Glenn fällt auf das Schauspiel allerdings nicht rein. Merle zieht daraufhin seine Colt M1911 und eröffnet das Feuer. Ihm gelingt es schließlich Maggie als Geisel zu nehmen und zwingt Glenn mit ihm und Maggie nach Woodbury zu fahren. Die P99 bleibt auf dem Parkplatz vor dem Discount liegen.


Siehe, dein Bruder

Maggie gibt ihren Freunden mit der Waffe Feuerschutz vor den Woodbury-Soldaten. Als bei der Flucht Oscar von einem Soldaten erschossen wird, schießt Maggie ihm in den Kopf, damit er nicht zum Zombie mutiert.
Nachdem sie es aus Woodbury geschafft haben, taucht Michonne wieder auf. Maggie richtet die Waffe auf sie.


Kriegsrecht

Rick und Maggie greifen Woodbury erneut an um ihren Freund Daryl aus der Arena zu holen. Sie eröffnen das Feuer und werfen eine Rauch-Granate in die Arena. Doch mit Daryl flieht auch sein Bruder Merle mit. Hinter der Nordmauer befinden sich einige Zombies. Maggie erschießt einige mit ihrer Pistole.


Staffel 4

Verweise


Dieser Artikel wurde zuletzt am 18.Juli 2016 um 09:12 Uhr geändert.
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